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GENDER BALANCE

GENDER BALANCE: Erfolg durch Vielfalt

Wissenschaftlich belegt und wirtschaftlich relevant: Diverse Teams sind erfolgreicher. Studien zeigen, dass Unternehmen mit einer ausgewogenen Geschlechterverteilung innovativer, produktiver und wirtschaftlich leistungsfähiger sind. Doch um den Frauenanteil zu erhöhen, braucht es ein Bündel an Maßnahmen. 

MEIN GANZHEITLICHER ANSATZ: Verstehen, verändern, befähigen.

Für echte Transformation braucht es eine Kombination der Weiterentwicklung auf individueller und kultureller Ebene. Implizite Spielregeln spielen genauso eine Rolle wie explizite Prozesse und Strukturen, allen voran Recruiting-, Karriere- und Gehaltsprozesse. Indem wir diese Prozesse und Mechanismen verstehen und gezielt anpassen, ermöglichen wir echte Veränderung.

Mit meiner Expertise in HR-Prozessen und meiner Ausbildung im Bereich Diversity, Equity & Inclusion biete ich effektive Lösungen zur Erhöhung des Frauenanteils. Dies ermöglicht nicht nur mehr Geschlechtergerechtigkeit, sondern stärkt Ihre gesamte Unternehmenskultur.

PROZESS-ABLAUF: Förderung von Gender Balance in Unternehmen

1: Zielsetzung und Analyse des Status-Quo
Im ersten Schritt geht es darum, klare und messbare Ziele zu definieren, um Gender Balance im Unternehmen gezielt und strukturiert zu fördern. Hierbei wird gemeinsam mit der Geschäftsführung und den relevanten Stakeholdern erarbeitet, was genau erreicht werden soll: Wie hoch soll der Frauenanteil in den verschiedenen Bereichen des Unternehmens sein und bis wann? Wie ist hierbei der Status-Quo? Zudem geht es darum, die bestehenden Prozesse in den Bereichen Recruiting, Karriereentwicklung, Gehalt und Arbeitszeitmanagement zu verstehen. Wir untersuchen, welche expliziten Regelungen und Abläufe es gibt und wie diese die Gleichstellung beeinflussen. Darüber hinaus betrachten wir die impliziten Spielregeln und informellen Strukturen – jene unausgesprochenen Normen und Verhaltensweisen, die oft unbewusst Entscheidungen prägen.

2: Verständnis von Vorbehalten und unbewussten Hürden
Im zweiten Schritt geht es darum, ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen zu entwickeln, denen sowohl Führungskräfte als auch Frauen in Bezug auf Führung und Karriereentwicklung gegenüberstehen. Welche (unbewussten) Hürden existieren für Frauen, wenn es um den Zugang zu Führungspositionen geht? Und welche Vorbehalte oder Unsicherheiten haben Führungskräfte, wenn es darum geht, Frauen in höhere Positionen zu fördern? Wir betrachten hier keine „richtigen“ oder „falschen“ Einstellungen, sondern suchen nach einem echten Verständnis für die Bedürfnisse und Ziele der Beteiligten. Es geht darum, gemeinsam und gezielt an Lösungen zu arbeiten. Meine unverrückbare Grundhaltung dabei ist, dass alle Menschen in guter Absicht handeln.

3: Erarbeitung von Prozess-Anpassungen und Bewusstseinsbildung
Aufbauend auf einer klaren Zielsetzung und dem Verständnis für den Status-Quo arbeiten wir an konkreten Anpassungen der Prozesse und Strukturen, die eine gerechtere Kultur fördern. Gleichzeitig arbeiten wir mit den Führungskräften an der Bewusstseinsbildung und dem Abbau von Vorurteilen. Denn jeder Mensch hat Vorurteile – das ist ein natürlicher Teil der menschlichen Wahrnehmung. Der Schlüssel liegt jedoch im bewussten Umgang mit diesen Vorurteilen und der Bereitschaft, sie aktiv zu hinterfragen. Wir bieten den Führungskräften Werkzeuge und Techniken an, um einen inklusiveren Führungsstil zu entwickeln und dadurch eine vielfältigere und gerechtere Unternehmenskultur zu schaffen.

Dieser Prozess ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung und ein gemeinsames Vorgehen – durch strukturelle Anpassungen als auch durch eine Weiterentwicklung der Haltung aller Beteiligten. So kann nachhaltige Gender Balance im Unternehmen erreicht werden.

Veränderung wird durch Shaming oder Blaming nicht möglich, sondern verhindert.  

Fragen wir lieber, was es für eine Zukunft braucht, in der wir gemeinsam erfolgreich sein können.

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